Wutanfälle bei Kindern – Fünf Schritte für einen neuen Umgang

Wutanfälle bei Kindern können unangenehm sein, besonders wenn sie in aller Öffentlichkeit stattfinden.

Wutanfälle bei Kindern - Autonomiephase gehört zur kindlichen Entwicklung dazu

Wutanfälle bei Kindern gehören zur normalen kindlichen Entwicklung dazu und sind wichtig für die gesunde Entwicklung1

Als Elternteil steht man oftmals etwas betreten daneben und weiß nicht so recht, wie man reagieren soll. Soll man sein Kind etwa liegenlassen und weggehen, damit es wieder aufsteht und hinterher kommt? Oder soll man beschwichtigend auf sein Kind einreden, damit es sich möglichst schnell wieder beruhigt? Vielleicht auch schimpfen und ein Donnerwetter loslassen, damit es sofort mit dem Theater aufhört? Jedes Elternteil kennt dieses unangenehme Gefühl und hat dann schon einmal den Impuls auf die ein oder andere gerade beschriebene Art und Weise zu reagieren.

Doch was hat es mit diesen Wutanfällen bei Kindern eigentlich auf sich? Woran liegt es, dass sie im Alter von etwa zwei bis vier Jahren so gehäuft vorkommen und wie können wir am besten reagieren, damit unser Kind sich von uns Eltern angenommen und geliebt fühlt, obwohl es gerade wütet und nicht weiß, wohin mit seinen Gefühlen?

Wutanfälle bei Kindern – Normale kindliche Entwicklung?

Ab einem Alter von etwa zwei Jahren beginnen Kleinkinder ein „Ich“ zu entwickeln. Sie lösen sich immer mehr aus der Symbiose mit der Mutter und bekommen einen eigenen Willen. Schnell hören wir um uns herum „Na, der ist jetzt aber in der Trotzphase angekommen…“ oder „Man, die ist heute aber wieder ganz schön trotzig…“. Doch ist das wirklich so? Sollten wir dieses kindliche, normale Verhalten wirklich so negativ bewerten oder gibt es da auch noch eine andere, vielleicht positivere, Sichtweise?

Jesper Juul (dänischer Familientherapeut und erfolgreicher Autor)2 beschreibt deutlich, dass es aus seiner Sicht keine Trotzphase gibt. Vielmehr gehört die Phase, in der unsere Kinder vermehrt „Nein“ sagen und die Dinge selbst machen möchten, zur natürlichen Entwicklung eines jeden Kindes dazu. Im Alter zwischen zwei bis drei Jahren lösen sich die Kinder immer mehr aus der, bis dahin so lebensnotwendigen, Abhängigkeit hin zu einem zumindest teilweise unabhängigen Individuum.

Pädagogen der heutigen Zeit sprechen nun zunehmend nicht mehr von der Trotz- sondern von der Autonomiephase. Diese Begriffsveränderung ermöglicht einen viel positiveren Blick auf Wutanfälle bei Kindern. Das Kind ist nicht trotzig, sondern es beginnt autonom zu werden! Dies setzt eine tiefgreifende Einstellungsveränderung gegenüber Kindern voraus – weg von der Idee des kleinen Tyrannen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, es uns Eltern so richtig schwer zu machen.

Unsere Kinder wollen uns nicht ärgern, blamieren oder tyrannisieren. Sie haben schlicht und ergreifend eine andere Vorstellung von einer Sache als wir Erwachsenen. Zu sagen „mein Kind ist trotzig und bockt (zickt)“ ist massiv bewertend und urteilend. Mit einer solchen Haltung unserem Kind gegenüber, sind wir nicht in der Lage zu sehen, dass unser Kind in diesem Moment in echter Not ist: Es wird von seinen Gefühlen überrollt und hat noch keine andere Handlungsalternativen als sich hinzuschmeißen und „Nein“ oder „Ich will das nicht“ zu brüllen. In diesem Alter sind Kinder schnell überfordert, die Außenreize sind oftmals noch groß und sie sind sprachlich noch nicht so weit um sich auszudrücken.

Kinder in diesem Alter beginnen gerade erst, ihre Gefühle kennen zulernen. Das Kind macht in dieser Phase wesentliche emotionale Entwicklungen durch und was sie benötigen sind Begleitung und Wertschätzung. Wutanfälle bei Kindern sind demnach kein oppositionelles Verhalten, welches bestraft werden muss, sondern vielmehr sollten wir Eltern begreifen, dass sie zur Entwicklung dazu gehören und notwendig sind. Kinder benötigen einen Raum, in dem sie sich ausprobieren dürfen, in dem sie ihre Autonomie erfahren dürfen und in dem sie auch dann geliebt werden, wenn sie sich gerade aus unserer Sicht unerwünscht verhalten.

Wutanfälle bei Kindern – Und wie gehe ich damit um?

Ich möchte dir nun fünf Schritte an die Hand geben, wie du mit einem Wutanfall auf eine ganz neue Art und Weise umgehen kannst. Zunächst gebe ich euch ein Beispiel dafür, wie man sein Kind durch einen Wutanfall begleiten kann. Diese Szene ist vor etwa zwei Wochen mit meinem Sohn „passiert“:

Letztens bei DM: Während ich einkaufen bin, steht mein Sohn die ganze Zeit vorne im Eingangsbereich und schaut sich die dort platzierten Kinder-Schirme an. Als ich fertig bezahlt hatte, ging ich zu ihm, hockte mich neben ihn und er strahlte mich an, den Schirm fest in seiner kleinen Hand haltend. Ich sagte zu ihm: „Mensch, der gefällt dir aber gut, nicht wahr?“ Er strahlte und sagte „Jaaaa!“ Worauf ich antwortete: „Ja, das kann ich gut verstehen, der ist auch wirklich hübsch. Wir haben genau solch einen Schirm zu Hause, nur der Griff ist blau und nicht pink.“ Schlagartig wich das Grinsen aus seinem Gesicht, er klammerte seine kleinen Fäuste um den Griff und er sagte: „Ich will den haben!“ „Oh ja, das verstehe ich, mein Schatz“, antwortete ich, „aber wir haben genau diesen Schirm zu Hause und ich möchte jetzt keinen weiteren kaufen!“ Mein Sohn begann zu weinen, klammerte sich an den Schirm und hielt ihn eisern feste. Ich begann ihn durch seinen Frust und seine Wut zu begleiten, indem ich sagte: „Oh, ich verstehe dich so gut. Du möchtest den Schirm so gerne haben, ich sehe das. Du bist jetzt so wütend auf mich, weil ich nein gesagt habe.“ Er sagte weinerlich: „Jaaaaa!“ worauf ich antwortete: „Ich weiß mein Engel. Das ist ok, du hast ein Recht wütend zu sein. Es ist gemein, wenn andere entscheiden, was du kaufen darfst und was nicht.“ Mittlerweile lag er, hochrot und den Schirm noch immer noch umklammernd, auf dem Boden und rutschte immer weiter weg von mir. „Geeeeh weeeeg“, rief er. Ich hockte mich in einigem Abstand zu ihm hin und sagte: „Ich bin da. Sei ruhig wütend auf mich. Ich verstehe deine Wut. Es ist wirklich ärgerlich, wenn andere für dich entscheiden.“ Er weinte und weinte und wir saßen sicherlich 10 Minuten so da, mitten im DM. Die Leute gingen an uns vorbei, einige grinsten, manche blieben sogar stehen und schauten sich das Ganze an. Ich blieb ruhig sitzen, und ließ seine Gefühle zu. Immer wenn er Blickkontakt aufnahm sagte ich: „Ich bin bei dir, mein Schatz und ich verstehe deine Wut.“ Als sein Weinen nachließ, fragte ich ihn: „Darf ich zu dir kommen und dich in den Arm nehmen?“ Er nickte und ich ging hin, nahm ihn hoch, umarmte ihn und sagte: „Jetzt hattest du es gerade aber ganz schön schwer, nicht wahr?“ Und er seufzte und sagte: „Ja, Mama!“ Ich antwortete darauf: „Ich weiß, da warst du ganz schön wütend auf mich. Wollen wir den Schirm gemeinsam wieder da aufhängen?“ Er nickt, ging zum Schirmständer, hing den Schirm auf und ging dann mit mir raus aus dem DM.

Schritt eins: Begleiten
Wutanfälle bei Kindern - Die Autonomiephase ist ein wesentlicher Entwicklungsschritt

Wutanfälle bei Kindern – Kinder können ihre Gefühle noch nicht regulieren, sie brauchen Begleitung und Mitgefühl von außen3

Wenn man sich das Beispiel durchliest, dann wird deutlich, dass ich die ganze Zeit freundlich und zugewandt geblieben bin. Ich habe seine Gefühle in Worte gefasst und ihn durch den Schmerz (der ja absolut verständlich ist) begleitet. Ich habe ihn in seiner Wut angenommen, ihm signalisiert, dass ich da bin und auch nicht weggehe, unabhängig davon, wie lange seine Wut noch andauert. Er hat durch mein Verhalten ganz allein aus dem Wutanfall raus gefunden, ich musste ihn nicht wegtragen oder habe ihn anderweitig beruhigt. Ich habe einfach seine Wut ausgehalten und mit ihm durchgestanden.

Mir fällt es auch nicht immer leicht, so ruhig zu bleiben. Es ist ein permanenter Prozess, den auch ich immer noch gehe und der auch nie wirklich aufhören wird. Aber ich freue mich jedes Mal, wenn es mir gelungen ist, ihn auf diese Art und Weise zu begleiten und er zeigt mir deutlich, dass er sich von mir verstanden fühlt – selbst wenn ich klar und deutlich bei meinem „Nein“ bleibe. Womit wir auch schon bei Schritt zwei wären.

Schritt zwei: Wähle dein „Nein“ sorgsam

Wir Eltern neigen dazu, sehr (sehr, sehr) häufig das Wort „Nein“ zu sagen. Sobald das Baby in das Alter kommt, in dem es die Umgebung zu erforschen beginnt, sagen wir „Nein“. Wir sagen „Nein“ bei Gefahren aber auch bei alltäglichen Dingen, wenn das Kind etwas erkundet, was es nicht soll und wenn wir möchten, dass es etwas unterlässt. Zum Thema „Nein“ werde ich demnächst nochmal einen gesonderten Artikel schreiben, aber soviel an dieser Stelle: Das „Nein“ nutzt sich mit der Zeit ab, wenn wir es zu oft sagen! Warum sagen wir nicht viel häufiger „Ja“ zu unseren Kindern und gestalten die Umgebung so, dass wir nicht permanent „Nein“ sagen müssen? In dieser „Ja-Umgebung“ können die Kinder sich entfalten und nur bei Gefahr sagen wir „Nein“. Das hat auch den Vorteil, dass das Kind dann auf ein ausgewähltes „Nein“ auch eher hört, als wenn es dieses Wort jeden Tag ohnehin in Dauerschleife zu hören bekommt.

Das bedeutet in Bezug auf die Situation mit dem Schirm: Ich habe vorher für mich entschieden, dass ich den Schirm nun nicht kaufen möchte. Und dann bin ich auch klar bei meinem „Nein“ geblieben. Nicht, weil es mir nicht leid getan hätte, dass er so verzweifelt gewesen ist, oder weil ich denke, dass man stoisch auf ein einmal gesagtes „Nein“ beharren muss – sondern weil ich mein Bedürfnis geachtet habe und dazu gestanden habe. Allerdings können wir in solchen Situationen nicht von unseren Kindern erwarten, dass sie das „Nein“ sang- und klanglos akzeptieren, das wäre eher unnormal. Wir können aber unser Kind durch seinen Frust begleiten und ihm so auch vorleben, dass wir klar zu uns stehen und das, was wir sagen auch ernst meinen.

Mein Tipp: Überlegt euch vorher, ob ihr euer „Nein“ ernst meint und begleitet euer Kind dann durch seine Wut und seinen Frust.

Schritt drei: Reagiere nicht mit Zorn, Wut und Bestrafung

Es bringt nichts, wenn wir auf Wutanfälle bei Kindern mit Wut und Bestrafung reagieren. Das macht unser Kind nur noch ärgerlicher, vielleicht wird es sogar durch unsere Gefühle verängstigt. Die Frustration nimmt nur noch mehr zu, es fühlt sich von uns nicht verstanden und die Gefühle, die es ohnehin schon nicht regulieren kann, nehmen noch mehr Überhand. Das Kind fühlt sich bereits völlig hilflos, wenn es dann auch noch angeschrien wird, ist das absolut nicht hilfreich und unterstützt das Kind nicht dabei, sich wieder zu beruhigen. Was dein Kind in dieser Situation wirklich braucht ist Liebe, Wertschätzung, Begleitung und Mitgefühl.

Schritt vier: Schau dir deine eigenen Gefühle an

Es kann sein, dass auch du mal die Nerven verlierst, wenn dein Kind einen Wutanfall hat. Vielleicht bist du sehr cool und es gelingt dir oft, dein Kind gut zu begleiten. Vielleicht ist es dir aber auch zutiefst unangenehm, so im Mittelpunkt zu stehen, alle Blicke auf euch zu ziehen und du fühlst dich extrem hilflos in einer solchen Situation. Vielleicht macht die kindliche Wut dich auch selbst wütend und du findest dich schimpfend in der Situation wieder und hast deine eigenen Gefühle kaum mehr im Griff.

Egal, wie du nun im Einzelnen reagierst: Lass deine Gefühle zu und nimm sie an! Schau dir einmal genau an, woran es liegen könnte, dass du auf die Wutanfälle bei Kindern genau in dieser Art und Weise reagierst. Woher kommt deine Überforderung und Frustration in dieser Situation? Es kann passieren, dass wir unseren Kindern gegenüber mal laut werden. Wichtig ist, dass wir Verantwortung übernehmen und unseren Kindern hinterher vorleben, wie wir uns entschuldigen können.

Du kannst dir hier auch meinen kostenlosen Ratgeber4 herunterladen, in dem ich auf diese Thematik ausführlich eingegangen bin.
Falls du das Bedürfnis nach mehr Unterstützung hast, dann kontaktiere mich gerne für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch!5 Ich freu mich sehr auf dich!

Schritt fünf: Raum  und Zeit schaffen

Was Kinder in diesem Alter vor allen Dingen benötigen ist genügend Raum und Zeit, um Dinge selbst zu machen und zu erkunden. Versuche, den Zeitdruck rauszunehmen. Plane immer viel Zeit ein, so dass du dein Kind nicht permanent anzutreiben brauchst. Sucht abends gemeinsam die Kleidungsstücke für den nächsten Tag raus, damit das Kind das Gefühl bekommt, es darf mit entscheiden. Außerdem müsst ihr das dann am nächsten Morgen nicht mehr klären.

Du kannst Hilfe immer wieder anbieten, aber nicht aufzwingen. Vermeide stressige Situationen! Wenn dein Kind hungrig, müde oder krank ist, ist seine Toleranzgrenze grundsätzlich niedriger. Wenn du merkst, dass die Stimmung kippt, versuche dich darauf einzuschwingen und Lösungen zu finden.

Weitere Tipps: Bleibe in Beziehung zu deinem Kind. Schicke es nicht weg, sondern versuche dich einzufühlen. Begleite dein Kind, habe Verständnis und habe immer im Hinterkopf, dass dein Kind gerade keine anderen Handlungsalternativen hat: Es kann sich nicht anders verhalten!!

Wutanfälle bei Kindern – Ein wesentlicher Entwicklungsschritt

Wutanfälle bei Kindern lassen sich in diesem Alter nicht zu hundert Prozent verhindern und das ist auch nicht nötig, weil sie zur gesunden Entwicklung unserer Kinder dazugehören. Wir können unseren Kindern aber vermitteln, dass wir sie lieben und wertschätzen, auch wenn sie wütend sind. Wut ist ein wichtiges Gefühl, welches genau so zum Menschen gehört, wie Freude, Glück und Trauer. Leider ist Wut in unserer Gesellschaft eher negativ belegt und wir erwarten von unseren Kindern schon frühzeitig, diese Gefühle zu regulieren und sich anzupassen. Letztendlich ist das für die Identitätsfindung unserer Kinder jedoch sehr schädlich. Wir wünschen uns, dass unsere Kinder zu autonomen und selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen – das kann nur gelingen, wenn sie so sein dürfen, wie sie sind! Mit allen Gefühlen, Eigenheiten und Charaktereigenschaften, die ihnen mitgegeben wurden. Unterstützt und begleitet eure Kinder, sie werden sich dann verstanden und geliebt fühlen. Bewertet und verurteilt sie nicht für ihre Gefühle, die sie noch nicht selbst regulieren und in Worte fassen können. Sie sind noch so klein und haben bisher keine anderen Handlungsalternativen gelernt. Lebt euren Kindern vor, wie ihr euch einen harmonischen Familienalltag vorstellt, wie bei euch gestritten wird und wie ihr euch wieder vertragt. Unsere Kinder lernen am Vorbild und sie werden diese sozialen Verhaltensweisen übernehmen. Und das funktioniert völlig ohne schimpfen, schreien und Bestrafungen!

Alles Liebe, eure Kira!

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Empfohlene Literatur

Quellen

Kira.Schlesinger

Über den Autor

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

Kira.Schlesinger

Über Kira.Schlesinger

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

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3 Kommentare Ein "Wutanfälle bei Kindern – Fünf Schritte für einen neuen Umgang"

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Sarah
Gast
Sarah
4 Monate 1 Tag vergangen
Liebe Kira, der Artikel ist wundervoll. Ich habe leider schon sehr viel falsch gemacht, mir aber fest vorgenommen, ab jetzt wenigstens zu versuchen, anders zu reagieren. Ich reagiere meist auf Wut mit Wut, es fällt mir dann so schwer, mich einzufühlen. Ich habe noch eine Frage: Hast du einen Tipp wie man Sachen durchsetzen kann, die einfach sein müssen, aber das Kind nicht möchte? Mein Kleiner ist jetzt fast drei Jahre alt und gerade krank. Er will keine Nase schnauben und keine Nasentropfen nehmen. Seit ein paar Tagen nehme ich das so hin, biete es ihm immer wieder an und… Weiterlesen...
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