Wenn Mama wütend wird…

Wütend werden, Verantwortung

Jeder Mensch wird hin und wieder wütend – auch Mamas! 1

Wütend zu werden ist für viele Menschen eher unangenehm, da wir uns unserer Wut nicht selten hilflos ausgeliefert fühlen. Viele von uns durften in der eigenen Kindheit nicht oder nur sehr selten wütend sein. Die Folge war entweder eine übermäßige Anpassung an die gesellschaftlichen und familiären Gegebenheiten oder eben das absolute Gegenteil – die Rebellion.

Wenn uns heute ein Wutanfall im Umgang mit unseren Kindern überkommt, fühlen wir uns hinterher häufig schuldig, leer und verzweifelt. Wir fühlen uns ohnmächtig und bestürzt angesichts dieser ungeheuren  Kraft, die sich dort bahngebrochen hat. Wir sind erschrocken über uns selbst, denn so wollten wir doch nie sein. Manchmal fühlen wir uns erinnert an unsere eigene Mutter oder an den Vater. Das führt dazu, dass wir uns direkt noch viel schuldiger fühlen, da wir ja selbst wissen, wie schlimm die elterliche Verhaltensweise für uns selbst damals war.

Vielen von uns fällt es schwer, die eigene, tief sitzende Wut anzunehmen und zu kanalisieren. Manchmal spüren wir, dass wir wütend werden, aber es gelingt uns nicht, die Schleife zu unterbrechen. Uns fehlen dazu schlichtweg die Strategien, denn unsere Wut war in der Kindheit ja unerwünscht.

Hinzu kommt, dass wir unheimlich hohe Ansprüche an uns selbst haben. Wir wollen unsere Kinder nicht anschreien, wir möchten Konflikte friedlich lösen. Wir wissen ja, dass Kinder am Vorbild lernen, also müssen wir ihnen auch vorleben, wie Konflikte friedvoll gelöst werden können. Wir sehnen uns nach Harmonie im Familienalltag und nach Verbindung zu unseren Kindern.

Und trotz all unseren Ansprüchen an uns selbst, unseren Erwartungen und Vorstellungen vom „idealen Familienleben“ passiert es eben doch immer mal wieder, dass wir unsere Kinder anschreien, schimpfen oder eben wirklich wütend werden.

Wütend zu werden ist menschlich

Zunächst finde ich es wichtig, zu erwähnen, dass es eben auch menschlich ist, mal laut und emotional zu werden. Wir haben alle mal so einen Tag, an dem irgendwann der Kragen platzt und es uns nicht mehr gelingt, den letzten Rest an Geduld irgendwo aus der allerhintersten Ecke unseres Körpers zu kramen. Es ist normal, dass wir nicht immer gleichbleibend gut drauf sind und immer liebevoll mit unseren Kindern verbunden sind. Es gibt eben Tage, an denen sind wir genervt und alles ist (zu) anstrengend und dann muss „es“ auch mal raus. Wir sind Menschen und keine Roboter und ich finde, dass das sehr wichtig ist, im Hinterkopf zu behalten. Auch wenn wir nie gelernt haben, mit unserer Wut umzugehen, wir können heute beginnen, sie als einen Teil von uns anzunehmen und zu akzeptieren, dass sie eben da ist und hin und wieder zum Vorschein kommt.

Grundsätzliches: Wie kann ich mit meiner eigenen Wut besser umgehen?

Wenn du hin und wieder wütend wirst und deine Kinder anschreist, ist das nicht schlimm. Ich denke nicht, dass sie davon gleich einen Schaden bekommen oder traumatisiert sind. Wenn ihr ansonsten eine liebevolle, warmherzige und nahe Beziehung habt, dann geht diese nicht gleich kaputt, nur weil ihr mal kurz nicht mehr ganz Herr (oder Frau) der Lage wart.

Akzeptanz deiner Wut

Der erste Schritt ist die Akzeptanz, dass sie eben da ist. Das ist die wichtigste Erkenntnis, denn es bringt nichts, sie zu verleugnen. Auch die Wut gehört zum normalen Gefühlsleben dazu und sie hat durchaus ihre Berechtigung. Letztendlich hat sie eine Schutzfunktion, wir stellen so sicher, dass „man“ nicht alles einfach mit uns machen kann. Wir wehren uns, wenn es zu viel wird und das ist in Ordnung.

Achtsamkeit dir selbst gegenüber

Es gibt diese Tage, an denen sind wir genervt, gereizt und schnell auf 180. Jeder kennt das und meistens spüren wir es schon ziemlich direkt nach dem Aufstehen, dass heute mal wieder einer dieser Tage ist. Manchmal gibt es dafür einen offensichtlichen Grund, manchmal eben auch nicht. Wichtig ist, dass wir achtsam und liebevoll mit uns bleiben. Wir können versuchen, zu erspüren, was wir gerade brauchen. Welches Bedürfnis ist in uns aktiv und will genährt werden? Ist es das nach Ruhe und Entspannung? Schlaf? Oder vielleicht wollen wir auch Austausch und Gemeinschaft? Vielleicht ist uns das ewige nur-mit-den-Kindern-allein-sein zu wenig und zu langweilig? Vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes und wir sehnen uns nach beispielsweise nach mehr Freiheit?

Wenn wir in uns gehen, bekommen wir vermutlich relativ schnell Kontakt dazu, was gerade wichtig wäre und dann können wir uns Strategien überlegen, wie dieses Bedürfnis genährt werden kann? Brauchst du Ruhe und Entspannung? Frag eine Freundin, Nachbarin, Oma, Opa, Tante oder eine andere Mama aus der Krippe/dem Kiga oder der Schule ob sie dir die Kinder für einige Stunden abnehmen können. Schaffe dir den nötigen Freiraum, um dein Bedürfnis zu nähren.

Du möchtest Austausch und Gemeinschaft? Dann triff dich mit Freundinnen/Freunden, anderen Müttern und Vätern oder gehe abends mal wieder so richtig schön aus. Vielleicht könnt ihr einen Babysitter engagieren und du dein Partner macht es mal wieder so richtig nett.

Das liest sich jetzt sehr pauschal? Letztendlich ist aber genau das der Weg zu mehr Ruhe im Alltag. Wenn wir gut für uns sorgen, dann sind wir entspannter und wir schreien auch weniger! Von daher: Auch wenn dir dieser Abschnitt jetzt zu plakativ war und du vielleicht denken magst „ich hab eh niemanden für die Kinder“, überlege gut, ob es nicht vielleicht doch jemanden gibt. Es geht ja auch nicht darum, dass wir uns täglich solche Auszeiten im größeren Rahmen ermöglichen sollen, aber kleinere Auszeiten im Alltag tun gut und stärken uns.

Schnelle Hilfe während eines Wutanfalls

Zählen

Meistens merken wir ja, dass wir wütend werden. Dann kann es tatsächlich hilfreich sein, zunächst tief durchzuatmen und bis zehn zu zählen, bevor wir etwas zu unserem Kind sagen. Dadurch holen wir uns selbst wieder runter und re-agieren nicht sofort, sondern können unsere Worte mit mehr Bedacht wählen.

Raus-Gehen

wütend, gemeinsame zeit

Gemeinsame Zeit und zusammen die Welt erkunden – Das stärkt die Beziehung und vertreibt die schlechte Laune2

Wenn wir merken, dass eine Situation uns gerade überfordert und wir spüren, dass wir losschreien wollen, dann können wir auch kurz rausgehen. Im optimalen Fall teilen wir unserem Kind vorher noch mit „Ich bin kurz draußen, ich muss kurz durchatmen. Ich komme gleich zu dir zurück!“ und kommen dann nach ein, zwei Minuten wieder, um dann das Gespräch in mehr Ruhe zu führen.

Gemeinsam Lachen

Ich finde Humor in der Beziehung zu unseren Kindern unglaublich wichtig. Wenn ich manchmal nicht mehr weiter weiß und ich spüre, wie wir uns gegenseitig hochschaukeln, dann mache ich etwas, womit mein Sohn in der Situation absolut nicht rechnet. Das heißt, ich kitzel ihn plötzlich durch oder ich schneide eine Grimasse oder rufe: Wer zuerst kopfüber in der Badewanne sitzt, hat gewonnen!“ und lauf in Richtung Bad. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt und es geht wirklich darum, den Fokus zu verändern – raus aus dem Konflikt, zusammen Spaß zu haben und die gemeinsame Zeit zu genießen.

An die frische Luft

Auch bei Sau-Wetter können wir zumindest für einen Moment gemeinsam raus gehen. Wasserfeste Kleidung an und ab in die Pfützen, den Blättern hinterherhüpfen und oder mit dem Hund um die Wette rennen. Bei schönerem Wetter könnt ihr zum Spielplatz, Eis essen gehen oder einen Staudamm im Bach bauen. Letztendlich geht es darum, gemeinsam etwas zu unternehmen und aus diesem Kreislauf der schlechten Laune auszusteigen. Manchmal ist es nicht einfach, sich zu motivieren, aber hinterher ist man froh, es gemacht zu haben. Einfach kreativ und flexibel sein und ausprobieren, was an solchen Tagen gut hilft.

Was, wenn ich häufiger schreie?

Es gibt natürlich einen Unterschied zwischen „Hin-und-wieder-mal-schreien“ und „das-passiert-täglich-oder-mehrfach-wöchentlich“. Wenn die Grundstimmung in der Familie gereizt, genervt und angespannt ist, dann gilt es umfassendere Lösungen zu finden.

Die eigenen Trigger erkennen

Wichtig ist, die eigenen Trigger zu kennen. Trigger sind Auslöser.  Wenn ich ohnehin schon nicht gut drauf bin, dann ist bei mir ein Trigger, wenn mein Sohn überdreht. Ich habe in diesen Momenten das Gefühl, blockiert zu sein, wir haben keinen Zugang zueinander. Er wirkt auf mich dann wie getrieben, schmeißt plötzlich Dinge um, reißt alle Schuhe aus dem Schuhregal und kann das selbst nicht stoppen/regulieren. Mir fällt es in diesen Momenten schwer empathisch zu bleiben und nicht wütend zu werden, weil mich die zusätzliche Arbeit dann nervt. Aber ich weiß: Hinter diesem Verhalten steckt ein Bedürfnis. Meistens verhält er sich so, wenn er müde ist und dringend Ruhe braucht. Und meistens bin ich in diesen Situationen mit etwas anderem beschäftigt und versuche ihn noch einen Moment hinzuhalten, weil ich diese Sache eben fertig machen will. Die Erkenntnis, dass sein Bedürfnis gerade sehr viel wichtiger und größer ist als meins, hilft mir dann dabei, zu schauen, was er gerade braucht und seins zu befriedigen, bevor ich mich dann wieder meiner Sache zuwenden kann.

Es ist wichtig, die eigenen Trigger zu kennen. In der oben geschilderten Situation spüre ich, dass ich getriggert werde und ich kann sofort gewisse „Notfall-Maßnahmen“ einleiten. Ich versuche also nicht mehr, ihn zu stoppen oder zu regelmentieren, sondern ich setze mich direkt zu ihm hin auf den Boden. Spreche ihn an und sage etwas wie: „Ich sehe du bist ganz schön unruhig gerade. Was brauchst du gerade? Kann ich dir helfen, mit der Unruhe besser klar zu kommen?“ Meistens sagt er dann, was er braucht („Ich will auf die Couch gehen“ – Nähe!) und dann ist die Situation ebenso schnell wieder aufgelöst, wie sie auf uns zukam.

Unterstützung holen

Wenn du dich grundsätzlich „am Limit“ fühlst, dich nicht belastbar und überfordert fühlst, dann kann es hilfreich sein, dir Unterstützung von Außen zu holen. Das kann in Form einer Erziehungsberatung der freien Träger sein, eine Mutter-Kind-Kur oder ein Coaching. Auch Gespräche mit einer guten Freundin können schon hilfreich sein und Prozesse anregen. Manchmal ist auch eine therapeutische Maßnahme notwendig, um die eigenen Verhaltensweisen in einem geschützten Rahmen zu hinterfragen und traumatische Erlebnisse zu bearbeiten.

Verantwortung übernehmen

Auch wenn die Wutanfälle häufiger vorkommen – das wichtigste ist, dass wir Verantwortung dafür übernehmen. Das bedeutet konkret, dass wir uns bei unserem Kind entschuldigen sollten. Das könnte beispielsweise so aussehen: „Es tut mir leid, dass ich dich heute so angeschrien habe. Ich war sehr wütend. Ich weiß aber auch, dass diese Wut nichts mit dir zu tun hatte. Du bist dafür nicht verantwortlich, sondern ich. Es ist nicht in Ordnung, dass ich so laut geworden bin und ich arbeite daran, dass es nicht mehr (so oft) vorkommt.“

Wir sind nicht perfekt und wir dürfen unsere hohen Ansprüche an uns selbst loslassen. Es bringt niemandem etwas, wenn wir ständig diesen hohen Erwartungen hinterher rennen, uns völlig verausgaben und immer unentspannter werden. Wir tragen die Verantwortung dafür, wie es im Familienalltag läuft und wir müssen erkennen, wann es nicht mehr geht und wann wir (dringend) Unterstützung benötigen. Es ist vollkommen in Ordnung, um Hilfe zu bitten. Allerdings können die meisten Menschen nicht hellsehen, so dass wir den ersten Schritt meistens selbst gehen müssen.

Weitere interessante Artikel zum Thema:
Alltag mit Kind gelassen gestalten 3
Drei Tipps die eigenen Bedürfnisse zu spüren4
Wutanfälle bei Kindern – Fünf Schritte für einen neuen Umgang5

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen entspannten Start in die Woche, genießt die Zeit mit euren Kindern

eure Kira!

P.S.: Wirst du schnell wütend im Umgang mit deinem Kind? Möchtest du verstehen, woher diese Wut kommt und warum sie solch eine Macht über dich hat? Möchtest du gerne daran arbeiten, einen anderen, neuen Umgang mit deiner Wut zu finden? Dann kontaktiere mich und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch!6.

Oder fühlst du dich häufiger überfordert und gestresst im Umgang mit deinem Kind? Dann lade dir den kostenlosen Ratgeber „Fünf einfache Schritte für weniger Stress und Überforderung mit deinem Kind7 runter.

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Empfohlene Literatur

Quellen

Kira.Schlesinger

Über den Autor

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

Kira.Schlesinger

Über uns Kira.Schlesinger

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

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4 Kommentare Ein "Wenn Mama wütend wird…"

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Dani
Gast

Danke für den tollen Artikel. Manchmal überkommt mich auch die Wut und ich merke immer wieder, dass es an meinen Erwartungen liegt. Wenn man weiß woher es kommt und man es sich bewusst machen kann, wird es wirklich viel besser und ich schaffe es dadurch nun viel gelassener zu bleiben 🙂

Jana
Gast

Danke für den schönen Artikel, der genau zur rechten Zeit kommt. Nachdem ich mich jetzt schon seit längerer Zeit durch eine Erkältung nach der anderen schleppe, merke ich, dass ich unglaublich dünnhäutig geworden bin. Ein zweieinhalbjähriges aufgewecktes Kind in der Autonomiephase ist da für mich ein ganz wunderbarer Trigger und viel zu oft platzt es aus mir raus. Der arme Kerl kann ja nichts dafür, dass ich einfach nur k.o. bin. Mit deinem Beitrag erinnere ich mich hoffentlich daran, welche Strategien normalerweise funktionieren und reagiere, bevor ich platze – Zählen, Spazierengehen, das sind tolle Techniken 🙂
Viele Grüße!
Jana

Jenniffer
Gast

Liebe Kira, was für eine tolle Idee, zusammen zu lachen in diesen Situationen. Es nimmt sofort die Ernsthaftigkeit aus der Situation und die Bindung kann so wieder aktiviert werden. Großartiger Tipp. Danke dafür 🙂 Gott sei Dank gehöre ich zu den Mamis, die recht ausgeglichen mit ihrem Kind sind und bei denen nur selten mal „der Kragen platzt“. Der Schlüssel liegt für mich darin, immer wieder die Bindung zum Kind zu aktivieren. Verbundenes Miteinander macht den Alltag grundsätzlich viel leichter. Wie Gordon Neufeld sagt: „Augenkontakt, Lächeln, Nicken“ … und die (Ver-)Bindung steht 😉 Herzliche Grüße, Deine Jenniffer

Markus Distelberger
Gast
Bin potentieller Großvater, 61, meine Frau und ich haben unserer Kinder sehr in diesem Geiste von klein auf erzogen. Bin beeindruckt von Ihrer Seite. Kommt sehr klar und kompetent rüber. Super auch dieser Artikel über den Umgang mit Wut. Jedoch ein Hinweis bzw. Anregung: Sie erwähnen „Durchkitzeln“ als Idee für Humor bzw. für Ihr Kind unerwartete Reaktion, wenn Sie Wut auf ihr Kind haben. Da habe ich Hinblick auf die Erkenntnisse und Erfahrungen von Fred Donaldson („Von Herzen Spielen“ – „‚Das ursprüngliche Spiel“) große Bedenken, da das Kitzeln was (versteckt) Gewalttätiges an sich hat. Meine Meinung: Bitte nicht kitzeln, weder… Weiterlesen...
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