Warum loben und Belohnungen unseren Kindern schaden 

Loben und Belohnungen - Kind erhält Geld für gute Leistung

Loben und Belohnungen – Kind erhält Geld für gute Leistung

Eltern denken häufig, sie tun ihren Kindern etwas Gutes wenn sie sie loben und Belohnungen für ein erwünschtes Verhalten versprechen. Die Intention dahinter ist sicherlich oftmals auch wirklich gut gemeint. In dem wir sie loben oder Belohnungen in Aussicht stellen, wollen wir unsere Kinder stärken und ihnen unsere Anerkennung zeigen. Wir wollen ihnen – mit unserem Lob – mitteilen, dass wir ihre Leistung sehen und wertschätzen. Belohnungen dienen dabei zur Verstärkung des erwünschten Verhaltens.

Elterliche Motivation für loben und Belohnungen: Durch loben und Belohnungen sollen dem Kind beim Lernen wichtiger Dinge geholfen werden, gleichzeitig werden Strafen bei dieser Methode nur selten genutzt.

Allerdings funktionieren solche Belohnungssysteme tatsächlich wirklich nur mit wenigen Strafen, jedoch nicht komplett ohne Strafe. Ein weiterer Nachteil: In einem solchen Belohnungssystem liegt auch immer die Möglichkeit des Versagens:

  1. Die Belohnung nicht zu bekommen
  2. Das Versagen, den Eltern zu gefallen

Und natürlich bringt allein die Möglichkeit des Versagens auch unausweichlich die Angst vor dem Versagen mit sich.

Durch Belohnungen werden versteckte Botschaften gesendet

Beim Kind kommen zudem unterschiedliche Botschaften an, wenn ihm Belohnungen angeboten werden.

Zum einen ist da die versteckte Botschaft, dass das Kind die entsprechende Aufgabe nicht erfüllen wollen würde, wenn es die Belohnung nicht in Aussicht gestellt bekommt.

Außerdem kann das Kind zu der Erkenntnis gelangen, dass es offensichtlich nicht in der Lage ist, selbständig zu erkennen und einzuschätzen, was in seinem Leben wichtig ist zu lernen und dass es nur das lernen sollte, wofür andere es belohnen! Fatal ist es, wenn Kinder dann beginnen, eigene Vorlieben und Begeisterungen zu missachten und sie sogar in Frage stellen.

Des Weiteren gelangen sie durch Belohnungen vielleicht zu der Erkenntnis, dass sie ihrem eigenen Urteil nicht wirklich vertrauen können und dass es besser ist immer erst die Meinung eines Erwachsenen einzuholen, bevor sie etwas tun. Es ist demnach unklug, auf die eigene Wahrnehmung und Intuition zu hören. Kinder beginnen dann, den eigenen Entscheidungen zu misstrauen.

Eine weitere versteckte Botschaft ist, dass die belohnte Aufgabe schwierig oder zumindest unangenehm sein muss. Schließlich erhalten Kinder ja auch keine Belohnung, wenn sie ein Eis essen.

Probleme von Belohnungssystemen

Aber es kommen nicht nur versteckte Botschaften durch loben und Belohnungen beim Kind an, sondern es liegen tatsächlich auch einige Schwierigkeiten in den Belohnungssystemen selbst.

Zunächst ist es eine Strafe, nicht belohnt zu werden. Das verdeutlicht, dass solche Belohnungssysteme tatsächlich nur mit wenig aber nicht ohne Strafe funktionieren können. Erhält das Kind seine Belohnung nicht, weil es die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit der Erwachsenen erfüllt hat, dann ist das sicherlich frustrierend für das Kind. Nun wird der ein oder andere vielleicht sagen, dass Kinder sich an Abmachungen zu halten haben…! Doch ist das unserem Kind wirklich fair gegenüber? Erhalten die Kinder eine wirkliche Chance, sich ein Ziel mitzustecken oder werden die Ziele nicht vielmehr vorrangig von den Erwachsenen vorgegeben? Letztendlich haben die Kinder keine andere Wahl, als einzuwilligen, denn natürlich möchten sie die Belohnung gerne haben. Ihnen dann jedoch vorzuwerfen, dass sie sich an getroffene Abmachungen nicht halten empfinde ich persönlich tatsächlich als sehr unfair!

Eine weitere Schwierigkeit solcher Belohnungssysteme liegt darin, dass dem Kind die Möglichkeit genommen wird, selbständig Problemlösungen zu üben. Vielmehr ist es ja so, dass die Eltern die Probleme oder Konflikte von Kindern lösen, indem sie Vorgaben machen, wie das Kind sich zu verhalten hat. Das führt dazu, dass die Kinder sich nicht frei entfalten können, sondern in ihrem Verhalten von außen gesteuert werden. Außerdem verliert die Familie potentiell bessere Lösungen, die das Kind vielleicht gefunden hätte, wenn es dazu die Chance bekommen hätte.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt liegt darin, dass das Kind vielleicht niemals die wirklichen Gründe dafür versteht, etwas zu tun und es kann nie lernen, den einer Aufgabe innewohnenden Lohn, wert zuschätzen. Was meine ich mit innewohnendem Lohn?

Hierzu ein kleines Beispiel: Das Kind erhält dafür, dass es sein Zimmer aufräumt einen Sticker. Hat es an fünf Tagen fünf Sticker gesammelt, darf es sich ein kleines Spielzeug aussuchen. 

Dem Kind wird an dieser Stelle also nicht zugetraut, dass ihm die innere Belohnung reicht und dass es sie schätzt. Das innere Erfolgserlebnis, alleine sein Zimmer aufgeräumt zu haben, wird verdeckt von dem Bedürfnis nach dem Spielzeug. Das Kind wird vielleicht sein Zimmer aufräumen, aber nicht wegen der inneren Belohnung, sondern ausschließlich wegen der willkürlichen Belohnung in Form eines Stickers. Diese willkürliche, äußerliche Belohnung hat jedoch nichts mit dem Thema „Aufräumen“ zu tun. Die innere Belohnung – nämlich die Erkenntnis, dass ein aufgeräumtes Zimmer einige Vorteile mit sich bringt, bleibt dem Kind dabei verwehrt. Es wird nicht erkennen können, dass es auf diese Art und Weise seine Sachen schneller findet, dass die Spielsachen nicht so schnell kaputt gehen, weil es versehentlich drauf tritt oder dass es bei Ordnung wahrscheinlich klarer denken und mehr erreichen kann.1

Wir Eltern sollten uns bewusst sein, dass sich innere Bedürfnisse in kindlichem (unerwünschten) Verhalten manifestieren. Diese Bedürfnisse können nicht dadurch gestillt werden, dass das Kind willkürliche, künstliche Belohnungen erhält. Vielmehr werden sich ungestillte Bedürfnisse immer mehr als (unerwünschtes) Verhalten manifestieren. Dabei schaffen aufgestellte Normen und äußere Belohnungen für ein bestimmtes Verhalten eher Distanz als Nähe. Was Kinder stattdessen brauchen sind Erwachsene, die in der Lage sind, sich emotional und empathisch auf die Bedürfnisse des Kindes einzuschwingen und diese zu befriedigen.

Warum wir auch auf Lob besser verzichten

Bei Lob handelt es sich, ähnlich wie bei Kritik und Tadel, um eine elterliche Manipulation des kindlichen Verhaltens. Zwar ist Lob etwas subtiler, jedoch nicht weniger schädlich. Da baut das Kind einen Turm und wir rufen: „Ja, suuuuper hast du das gemacht.“ Oder es streckt die Arme zur Seite und spielt Flugzeug: „Mensch, du bist ja ein tolles Flugzeug“. Oder das Kind hat ein Bild gemalt und wir sagen: „Das ist ja ein tolles Bild. Schön gemacht!“ Wenn das Kind im Plantschbecken sitzt, Wasser spritzt und ruft: „Mama, guck mal was ich mache“, antworten wir schnell: „Boaa, toll wie du das Wasser spritzt.“ Was tun wir? Wir bewerten die ganze Zeit das kindliche Verhalten und das Kind lernt sehr schnell, dass es immer etwas „leisten muss“, damit es unsere Anerkennung erhält. Bald schon wird es uns fragen, ob es das, was es gerade gemalt, gebaut oder gespielt hat auch schön gemacht hat. Es braucht nun ständig unser Lob um die Bestätigung für seine Leistung zu erhalten. Später in der Schule wird die Leistung des Kindes dann ständig durch seine Lehrer bewertet (mittels Noten) und das Sozialverhalten wird mit Punktesystemen beurteilt. Und auch zu Hause sind Eltern schnell in einer Schleife gefangen: Für gute Noten wird das Kind belohnt (Geld, verbal, Süßigkeiten…) und für Noten, die nicht den elterlichen Erwartungen entsprechen, bekommt es Ärger.

Was wäre aber, wenn unser Kind eigentlich überhaupt nicht von uns bewertet werden möchte, sondern vielmehr unsere echte Aufmerksamkeit will? Heißt ein „Mama, guck mal“ nicht vielleicht eher „Mama, schau mal, hier bin ich“ und würde es nicht völlig ausreichen zu sagen: „Schatz, ich sehe dich!“?2 Natürlich ist es schön, von den Menschen, die uns wichtig sind ein Lob zu erhalten. Aber doch nur, wenn es wirklich von Herzen kommt, oder? Wir freuen uns natürlich, wenn die Freunde sagen, dass unser aufwendig gekochtes Essen toll schmeckt oder wenn der Arbeitgeber uns ein wertschätzendes „Gut gemacht“ schenkt. Tatsächlich geht es immer um die Intention, warum wir gerade ein Lob ausgesprochen bekommen. Sobald wir  jedoch das Gefühl haben, dass wir durch loben und Belohnungen in eine bestimmte Richtung gedrückt werden sollen – dann wirkt es doch schnell von „oben herab“ und wir finden es überhaupt nicht mehr schön,oder?

Wenn wir unsere Kinder ständig für ihr Tun loben, dann merken sie sich sehr schnell, dass es bei unserer Rückmeldung nicht nur um sie selbst geht, sondern wir auch immer ihr Tun bewerten. Sie gelangen zu der (unbewussten) Erkenntnis, dass sie nicht nur um ihrer selbst Willen geliebt werden, sondern für die Leistung, die sie erbringen.

Warum loben und Belohnungen unseren Kindern schadet

Auch wenn wir es gut meinen: Durch loben und Belohnungen erreichen wir niemals das, was wir eigentlich möchten. Wir schaffen Distanz zu unseren Kindern und es wird uns auf diese Art und Weise nicht gelingen, unser Kind innerlich zu stärken und es zu einem selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen zu lassen. Unser Kind wird den inneren Kontakt zu sich verlieren und sich vielmehr auf die Bewertungen von außen verlassen. Seinen eigenen Vorlieben, Fähigkeiten und Interessen wird das Kind nicht mehr trauen können, weil ihm von außen sein Weg vorgegeben wird. Wir Eltern haben Erwartungen an unsere Kinder – und solange sie diese erfüllen, sind wir sehr stolz auf sie. Doch was ist, wenn sich unser Kind vollkommen anders entwickelt, als wir es uns vorgestellt haben? Sagt das etwas über den Wert unseres Kindes aus? Oder liegt es nicht viel näher, dass wir unsere Erwartungen loslassen sollten und unser Kind bei SEINEM Weg unterstützen und begleiten sollten? Wenn wir uns eine gute Beziehung zu unserem Kind wünschen – und das tun die meisten Eltern – dann geht es immer wieder darum, eigene tiefe Glaubenssätze und Handlungsmuster zu hinterfragen und los zulassen.

Was brauchen unsere Kinder stattdessen?

Doch wie können wir unser Kind wirklich bestärken, ohne es zu manipulieren? – Die Antwort ist ganz simpel, aber nicht immer einfach umzusetzen:

Loben und Belohnungen stärken das Kind nicht in seinem Selbstwert

Statt loben und Belohnungen lieber Vertrauen und ehrliche Freude gemeinsam mit dem Kind

Indem wir unserem Kind authentisch, empathisch und wohlwollend entgegentreten. Es geht um eine neue, tiefe innere Haltung in Bezug auf Kinder, Kindheit und Beziehungen. Wir können unseren Kindern entweder einen „Weg x“ vorgeben, weil er uns als der einzig richtige Weg erscheint oder wir begleiten unsere Kinder und lassen uns wirklich tief auf sie ein. Das bedeutet, dass wir in unser Kind vertrauen und vor allen Dingen ihm zutrauen, dass es selbst am Besten weiß, was sein Weg ist. Wenn wir weniger auf loben und Belohnungen setzen, sondern mehr darauf, eine tragfähige Beziehung aufzubauen, dann kann echte Nähe zwischen uns und unserem Kind entstehen.

Also was tun wir stattdessen? Wir bestärken, statt loben! Wir bestärken authentisch:

  • mit liebevollen Worten
  • die das Kind nicht manipulieren sollen
  • sondern stattdessen eine echte Wertschätzung darstellen.

Wenn wir unseren Kind auf diese Art und Weise begegnen, dann unterstützen wir es von Herzen und geben ihm das, was es dringend benötigt: Unterstützung aus Liebe, fernab von irgendwelchen Erwartungen und Vorstellungen!

Du kannst hier  meinen Artikel von der Erziehung zur Beziehung3 lesen. Auch der Artikel Das Geheimnis vom verwöhnten Kind4 ist vielleicht interessant für dich! Außerdem empfehle ich, dir meinen kostenlosen Ratgeber runterzuladen5 Er enthält vielseitige Tipps für weniger Stress und Überforderung im Familienalltag.

Wenn du dir eine bessere Beziehung zu deinem Kind wünschst, du dir Sorgen um euren Bindungsaufbau machst, an deiner Kommunikationsform arbeiten möchtest oder ganz andere Fragen rund um Kind und Familie hast, dann ist ein Online-Coaching sicher das richtige für dich! Kontaktiere mich für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch.6 Ich freu mich auf dich!

Abschließend bleibt nur zu sagen: Wir sollten nie vergessen, dass kein anderer in unseren Schuhen geht. Und ebenso wenig gehen wir in denen unserer Kinder. Wir können nicht wissen, wie der Lebensweg unseres Kindes aussieht. Wir können ihm nur unsere Werte vorleben und es begleiten. Wenn wir  unsere Kinder ihren eigenen Weg gehen lassen, ihnen bedingungslos vertrauen und sie dafür lieben, wer sie sind und nicht für das, was sie tun, dann werden wir eine tiefe, auf Liebe basierende Beziehung zu unseren Kindern haben.

Ich wünsche euch allen einen sonnigen Winter-Tag!

Eure Kira!

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Empfohlene Literatur

Quellen

Kira.Schlesinger

Über den Autor

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

Kira.Schlesinger

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Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

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5 Kommentare Ein "Warum loben und Belohnungen unseren Kindern schaden "

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Tom
Gast

Toller Beitrag, vielen Dank!

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[…] Jedes erwartete Lob, ist wenn es nicht erfolgt (das Lob ausbleibt), eine Bestrafung für den Akteur. Da dieser in Erwartung (Konditionierung) des Lobs handelte. (mehr dazu bei Kira Schlesinger). […]

Franz Josef Neffe
Gast

LOBEN bedeutet oft, sich über das Werk seines Kindes zu erheben und dadurch seine Persönlichkeit zu mindern.

Lob kommt von oben herab.

ANERKENNEN bedeutet zu zeigen, dass man seine Fähigkeiten und Leistung erkannt hat.

Anerkennung kommt von unten hinauf und macht die Persönlichkeit wachsen.

LOBEN bedeutet oft, sich über das Werk seines Kindes zu erheben und dadurch seine Persönlichkeit zu mindern.

Lob kommt von oben herab.

ANERKENNEN bedeutet zu zeigen, dass man seine Fähigkeiten und Leistung erkannt hat.

Anerkennung kommt von unten hinauf und macht die Persönlichkeit wachsen.

In der neuen Ich-kann-Schule bringt man die Talente von sich und anderen durch Anerkennung zum Wachsen. Guten Erfolg!

Franz Josef Neffe

Sabine
Gast
Hallo! Ein wirklich toller Beitrag. Ich selbst versuche auf Lob zu verzichten und meiner Tochter auf andere Wege meine Anerkennung zu schenken und denke, das gelingt mir ganz gut. Nun würde mich sehr interessieren, welchen Einfluss Lob von Außenstehenden auf die Kinder hat. Meine Tochter ist momentan in der Eingewöhnung und mir ist aufgefallen, das die Erzieher unglaublich viel loben, wegen jedem Pups gibt es da ein „Super!“ „Toll!“ „Klasse gemacht!“ Ich mache mir nun sorgen, das sie anfängt zuhause das selbe zu fordern oder das ihr etwas fehlt, wenn sie im Kindergarten das Gefühl bekommt, Lob sei Wichtig und… Weiterlesen...
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