Das Familienbett – 13 Tipps für sicheren Schlaf

Unser Kind schläft von Beginn an bei uns im Familienbett. In freudiger Erwartung hatten wir während der Schwangerschaft ein komplettes Kinderzimmer gekauft, natürlich auch mit einem wunderschönen Kinderbett und hübschem Nestchen. Kurz vor der Geburt kauften wir dann doch noch ein Beistell-Bettchen, welches direkt an das Elternbett „angebaut“ wird. Bereits gegen Ende der Schwangerschaft wurde mir klar, dass ich mein Kind doch lieber näher bei uns haben wollte. Ich stellte es mir praktisch vor, meinen Sohn nah bei mir zu haben.

Das Familienbett - Schützt vordem plötzlichen Kindstod

Das Familienbett – Die körperliche Nähe stärkt die Mutter-Kind-Bindung1

Nun, was soll ich sagen? Die Nächte, die das Kind im Kinderbett in seinem wunderschönen Kinderzimmer geschlafen hat, liegen bisher bei null! Und auch im Beistell-Bettchen hat er eigentlich kaum geschlafen. Er wollte immer bei mir schlafen, am liebsten auf mir drauf – so nah wie eben möglich. Für mich war das absolut in Ordnung, ich genoss das gemeinsame Schlafen im Familienbett und die erholsamen Nächte. Allerdings ließen die schlauen Ratschläge unserer Mitmenschen nicht lange auf sich warten. Erzählte ich von unserem Arrangement, wurde ich gerne mit einigen sehr schlauen Sätzen belehrt:

  • „Was? Er schläft immer noch bei euch im Bett? Den bekommst du da ja nie mehr raus…!“
  • „Habt ihr überhaupt noch Sex???“
  • „Das Familienbett erhöht das Risiko für den plötzlichen Kindstod!“
  • „Das ist doch total unbequem und eng!“
  • „Du verwöhnst ihn damit total, das ist dir schon klar, oder?“

Von diesen Ratschlägen ließ ich mich jedoch nur wenig beeindrucken. Meine Standardantwort „Er wird wohl kaum mit 16 zusammen mit seiner Freundin zwischen uns liegen“ brachte die meisten zum Grinsen und meistens verstummten sie dann auch. Mittlerweile fragt uns keiner mehr!
Für mich persönlich ist das Familienbett bis heute absolut praktisch. In den ersten Monaten mussten wir Nachts natürlich nochmal zum Wickeln aufstehen, aber seit das nicht mehr nötig ist, kann ich die Nächte, in denen wir aufstehen mussten,  an einer Hand abzählen. Das nächtliche Stillen war dadurch sehr einfach, ich konnte ihn im Liegen anlegen und wir sind dann beide sehr schnell wieder eingeschlafen. Ich persönlich empfinde das gemeinsame Schlafen im Familienbett als sehr angenehm, entspannt und beziehungsfördernd!

In meinem letzten Artikel zum Verwöhnen von Babys und Kleinkindern2 habe ich versprochen, dass ich bald einen ausführlichen Beitrag zum Familienbett schreiben werde. Dieses Versprechen will ich nun einlösen und mich dem Thema ausführlich widmen. In diesem Artikel möchte ich einen Überblick über das Thema Schlafen im Familienbett geben und sowohl Vor- als auch Nachteile beleuchten.

Das Familienbett – Die (vermeintlichen) Nachteile

Ein Nachteil am Familienbett kann sein, dass manche Säuglinge sehr unruhig schlafen, schnell aufwachen und dadurch die Schlafqualität der Erwachsenen eingeschränkt ist. Aus diesem Grund sollten sich alle Familienmitglieder ganz bewusst für das gemeinsame Schlafen im Familienbett entscheiden. In Bezug auf Bequemlichkeit und Enge gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten, das Bett beispielsweise zu erweitern. Wichtig ist, dass jeder genügend Platz hat, insbesondere das Baby! Zum Thema Verwöhnen (siehe Link oben) haben ich gerade erst einen ausführlichen Artikel geschrieben. Bitte habt keine Angst, euer Kind durch das gemeinsame Schlafen im Familienbett zu verwöhnen!

Der größte (vermeintliche) Nachteil ist natürlich die angeblich steigende Gefahr für den plötzlichen Kindstod. Das möchte ganz sicher niemand erleben und natürlich schürt es Ängste,wenn Kinderärzte und Wissenschaftler vor dem steigenden Risiko für SIDS (Sudden Infant Death Syndrome = plötzlicher Kindstod) warnen, sobald das Baby mit seinen Eltern im Bett schläft. Im Spiegel Online3 wurde im Jahr 2013 eine Studie von James Carpenter vorgestellt, die herausgefunden haben wollte, dass das Risiko für den plötzlichen Kindstod allein dadurch steigt, dass ein Baby bei seinen Eltern im Bett schläft, selbst dann, wenn es gestillt wird und die Eltern Nichtraucher sind. Stillen gilt als ein wesentlicher Schutz gegen den plötzlichen Kindstod.

In der Studie wurden jedoch wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt: Weder wurde überprüft, wie oft das Baby überhaupt gestillt worden ist (vielleicht nur einmal am Tag und ansonsten Fläschchen?), ob die Schlafumgebung sicher war (wo wurde geschlafen? Couch, Wasserbett, Bett mit vielen Kissen und schwerer Decke?) und wie oft das Baby überhaupt bei seinen Eltern geschlafen hat (nur ausnahmsweise – vielleicht weil es krank war – oder regelmäßig?). Jedenfalls wurden in dieser Studie keine gleichen Situationen geschaffen, so dass die Ergebnisse letztendlich auch nicht miteinander verglichen werden können. Herbert Renz-Polster hat sich mit der Studie von James Carpenter kritisch befasst und hier die wichtigsten Gründe für die Kritik zusammengefasst.4

Auch verschiedene Fachverbände, darunter die „Gemeinsame Elterninitiative plötzlicher Säuglingstod (GEPS)“5, die „Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.“6 und die „Deutsche Gesellschaft für Naturheilkunde und Jugendmedizin e.V.“7 weisen auf das erhöhte Risiko für den plötzlichen Kindstod durch das Familienbett hin. Babys sollen dementsprechend zwar im Elternschlafzimmer, aber im eigenen Bett und mit Schlafsack schlafen. Diese sehr deutliche Empfehlung ergibt sich daraus, dass Kinder ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod im gemeinsamen Familienbett haben, wenn sie nicht gestillt werden, die Eltern rauchen, Medikamente einnehmen und/oder Alkohol getrunken haben. Wie die sichere Schlafumgebung im Familienbett aussieht, könnt ihr weiter unten lesen.

Schlafen im Familienbett – Die Vorteile

Das Familienbett

Das Familienbett erleichtert das Stillen in der Nacht8

Wenn man die (vermeintlichen) Nachteile liest, dann liegt es Nahe, sich gegen das Familienbett zu entscheiden. Die Angst vor dem plötzlichen Kindstod ist groß und warum sollte man sein Kind bewusst dieser Gefahr aussetzen? Ein Blick auf die menschliche Geschichte liefert Antworten!

Das wichtigste vorab: Babys wollen immer in unserer Nähe sein! Seit tausenden von Jahren sichert die Nähe zu Mama und Papa das menschliche Überleben. Die Vorstellung, dass ein Neugeborenes in der Steinzeit alleine in einer Höhle – möglichst weit weg von seinen Eltern – gelegen haben soll, erscheint ziemlich absurd. Die Gefahren waren einfach viel zu groß, entweder wäre ein wildes Tier gekommen und hätte das Baby fort geschleppt oder es wäre unterkühlt und an den Folgen gestorben. So kann es definitiv nicht gewesen sein, denn dann würde es uns Menschen heute vermutlich nicht mehr geben. Babys und (Klein-) Kinder haben immer bei ihren Eltern geschlafen, denn das bedeutete Sicherheit. Und das tun sie auch heute noch in den meisten Kulturen unseres Planeten.

Allerdings hat sich in unseren westlich orientierten Zivilisationen in den letzten 200 Jahren unglaublich viel verändert. Unserer heutigen Auffassung nach gehört das Neugeborene in sein eigenes Bett, in seinem eigenen Zimmer – denn sonst verwöhnen wir es ja. Unsere Babys wissen allerdings nicht, dass die Gefahren von vor ein paar tausend Jahren nicht mehr wirklich vorhanden sind. Es weiß nichts von seinem sicheren Gitterbettchen und der sicheren Wohnung – das evolutionäre Programm, welches das menschliche Überleben gesichert hat, läuft immer noch ab. Also wollen Babys und Kinder immer unsere Nähe. Sie wollen nah bei uns – am liebsten auf uns drauf – schlafen und getragen werden. Sie möchten kuscheln und stillen nach Bedarf. Wenn das Baby aber in seinem Zimmer im eigenen Bettchen schläft heißt das, dass es sich immer wieder rückversichern muss, ob die Eltern noch da sind. Das wiederum bedeutet für Mama und Papa häufiges Aufstehen in der Nacht: Um zu stillen, die Windel zu wechseln oder einfach, um das Baby zu beruhigen.

Die sichere Schlafumgebung

Zum Co-Sleeping gibt es viele sehr unterschiedliche Studien. Wie weiter oben bereits deutlich geworden ist, gibt es durchaus Wissenschaftler, die im Familienbett eine große Gefahr für Säuglinge sehen. Andere Experten hingegen sehen im Familienbett vielmehr einen Schutzfaktor für das Baby. James McKenna ist ein amerikanischer Forscher, der das gemeinsame Schlafen von Müttern und Kindern untersucht. Er sagt, dass das Familienbett für das Baby der sicherste Ort zum Schlafen ist, wenn einige wichtige Regeln eingehalten werden und die Schlafumgebung sicher gestaltet wird:

Das Familienbett - Risikoverminderung für den plötzlichen Kindstod

Das Familienbett – Die sichere Schlafumgebung (James McKenna)

  1. Der Säugling sollte im ersten Lebenshalbjahr ausschließlich gestillt werden (Stillen reduziert das Risiko für den plötzlichen Kindstod signifikant!).
  2. Das Baby sollte in Rückenlage, auf einer nicht zu weichen, sauberen Matratze schlafen und einen geeigneten (passenden) Schlafsack tragen.
  3. Die Matratze sollte am Boden liegen, um die Verletzungsgefahr, die durch ein potentielles Rausfallen aus dem Bett gegeben ist, zu minimieren.
  4. Die Raumtemperatur zum Schlafen sollte zwischen 16-18°C betragen und das Zimmer gut gelüftet sein.
  5. Die Umgebung des Babys sollte – sowohl vor als auch nach der Geburt – rauchfrei sein.
  6. Keine Kuscheltiere und Kissen im Bett.
  7. Ein Säugling darf niemals auf einem Kissen schlafen gelegt werden.
  8. Keine Schaffelle, Nestchen und andere flauschige Materialien im Bett.
  9. Kein Wasserbett!
  10. Kind sollte nicht in der Mitte schlafen (zum einen wegen der Ritze, zwischen den beiden Matratzen und zum anderen wegen dem Vater, der seinen Schlaf nicht in dem Maße an den des Babys anpasst, wie die Mutter das tut. Es besteht die Gefahr des Erdrückens).
  11. Keine Lücken, in die das Baby rutschen könnte: Matratzen sollten das Bettgestell komplett ausfüllen.
  12. Säuglinge niemals auf der Couch schlafen legen. Sie könnten in eine Lücke oder ein Kissen rutschen.
  13. Der Kopf des Babys darf nicht bedeckt sein.9

Das Stillen – Ein wesentlicher Schutzfaktor vor dem plötzlichen Kindstod

Für gestillte Babys, deren Schlafumgebung sicher ist, stellt das gemeinsame Schlafen im Familienbett vielmehr ein Schutzfaktor vor dem plötzlichen Kindstod dar. Durch die Nähe zueinander bekommt die Mutter sehr viel schneller mit, wenn das Baby beispielsweise Atemprobleme hat. Jedes Baby hat natürlicherweise immer mal wieder Atemaussetzer, da die Atmung zu Beginn noch nicht ausgereift ist. Die Mutter unterstützt das Baby dabei, wieder in die Atmung zurückzufinden, indem sie akustische und sensorische Reize sendet und so die Atmung aktiviert. Außerdem kommen gestillte Babys nicht in einen solch tiefen Schlaf, da sie häufiger aufwachen, was generell ebenfalls einen Schutz vor dem plötzlichen Kindstod bedeutet. Des Weiteren kommt es zur Angleichung der Schlafrhythmen, das heißt, dass sowohl Atmung als auch Herzfrequenz von Mutter und Kind nahezu identisch und synchron laufen. Junge Mütter, die ihre Kinder nachts stillen, haben einen sehr leichten Schlaf und sie werden in der Regel schnell wach, wenn das Baby beispielsweise Probleme mit der Atmung hat. Dieser leichte Schlaf wird „Ammenschlaf“ genannt und dient dem Schutz des Babys. Sie kann dadurch sehr schnell auf Probleme beim Kind reagieren und kann helfend eingreifen. Karl Heinz Brisch beschreibt dieses Phänomen sehr anschaulich in seinem Buch: SAFE – Sichere Ausbildung für Eltern. Verschiedene Studien10 zeigen, dass sich das Risiko für den plötzlichen Kindstod bei Kindern, die zwei Monate und länger gestillt werden, um 62 Prozent reduziert. Bei voll gestillten Kindern wird sogar von einer Risiko-Verminderung von bis zu 73 Prozent ausgegangen.

Eine Studie von Helen Ball11 in England zeigte, dass auch die instinktive Schlafposition von stillenden Müttern ein Schutzfaktor für das Baby darstellt.

Die Mutter nimmt spontan eine bestimmte seitliche Lage ein, zum Baby gewandt, die Knie unter die Füße des Babys hochgezogen, den Oberarm über den Kopf des Babys gelegt. Diese Lage macht die Brüste der Mutter für das Baby leicht zugänglich, und Babys orientieren sich für den Großteil der Nacht zu den Brüsten ihrer Mutter hin. Außerdem bietet diese Lage einige Vorteile in puncto Sicherheit:

  • das Baby liegt flach auf der Matratze und nicht zu dicht an den Kopfkissen,
  • die Knie und der Arm der Mutter bilden eine Barriere für das Baby, so dass es im Bett nicht nach unten oder oben rutschen kann,
  • die Mutter überwacht, wie hoch die Decke über den Körper des Babys gezogen ist,
  • Vater oder Mutter können sich kaum versehentlich auf das Baby legen, da der Ellbogen und die Knie der Mutter im Weg sind,
  • die Mutter ist nah genug, um die Körpertemperatur und Atmung des Babys ständig überwachen zu können.

Außerdem verhindert der Körperkontakt zur Mutter, dass das Baby versehentlich aus der Seiten- in die Bauchlage rollen kann. Hierbei besteht die Gefahr, dass das Baby seine eigene ausgeatmete Luft zurückatmet, woran es im schlimmsten Fall ersticken könnte.

Sichere Bindung - Körperliche Nähe stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind

Gemeinsam schlafen im Familienbett stärkt die Bindung und fördert die Entwicklung12

Mütter von Kindern, die nachts Fläschchen gefüttert bekommen, sind diesen beim nächtlichen Schlafen sehr viel weniger zugewandt, als stillende Mütter. Auch der Schlafrhythmus und die Tiefe des Schlafes passen sich nicht in dem Maße an das Kind an, wie das bei gestillten Kindern der Fall ist. Aus diesen Gründen sollten Kinder, die nachts nicht gestillt werden, auch nicht mit im Familienbett schlafen. Hier ist das Beistellbett besser geeignet und für den Säugling sicherer.

Fazit

Das Familienbett muss zu den einzelnen Familien passen. Wenn sich ein Elternteil durch das Baby massiv gestört fühlt, sollte gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Die Angst, das Baby zu verwöhnen ist in jedem Fall zu vernachlässigen. Auch Intimitäten zwischen den Eltern sind nicht an den Ort des Bettes gebunden, so dass das auch kein wirkliches Argument gegen das Familienbett ist.

Die Angst vor dem plötzlichen Kindstod – insbesondere in den ersten Lebensmonaten – ist natürlich verständlich. Eltern sollten sich an dieser Stelle jedoch im Klaren sein, dass diese Gefahr sowohl im eigenen, als auch im Familienbett, besteht. Letztendlich ist es wichtig, die Schlafumgebung so sicher wie möglich zu gestalten. Das Stillen des Babys, die rauchfreie Umgebung und das Vermeiden der Bauchlage sind sicherlich die wichtigsten Schutzfaktoren. Da das nächtliche, häufige Stillen das Risiko für den plötzlichen Kindstod signifikant reduziert, sollte das Baby nah bei seiner Mutter schlafen. Dadurch wird das Baby regelmäßiger gestillt, als wenn es in einem anderen Raum schläft.

Als persönliches Fazit kann ich nur noch einmal betonen, dass es wunderbar ist, so eng mit meinem Kind zu schlafen. Es fördert den Aufbau der sicheren Bindung13, stärkt die Beziehung, erleichtert das nächtliche Stillen, der Schlaf ist deutlich erholsamer und vor allem: Das Kind fühlt sich sicher, geborgen und geschützt. Bei gestillten Kindern sehe ich absolut keinen Grund gegen das gemeinsame Schlafen im Familienbett.

Alles Liebe, eure Kira!

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Empfohlene Literatur

Quellen

Kira.Schlesinger

Über den Autor

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

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Über uns Kira.Schlesinger

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

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2 Kommentare Ein "Das Familienbett – 13 Tipps für sicheren Schlaf"

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Kathrin
Gast

Vielen lieben Dank für den gut ausgearbeiteten Text. Ich habe mal gelesen das der plötzliche Kindstod stark mit den Impfungen zusammen hängt. Nach der Quelle müsste ich nochmals schauen, bin mir nicht mehr sicher wo ich dies gelesen habe. Für mich macht es aber Sinn, da den Kinder pures Gift gespritzt wird.

Liebe Grüße
Kathrin

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