Was brauchen Kinder wirklich?

Was brauchen Kinder - Liebe, Wärme, Wertschätzung und Respekt

Was brauchen Kinder? In erster Linie eine liebevolle Begleitung und emotionale1

Was brauchen Kinder wirklich? Mein letzter Bilderbeitrag hat zu kontroversen Diskussionen geführt. Aus diesem Grund möchte ich nochmal einen ausführlichen Artikel dazu verfassen, wofür HappyBabys steht, was die Grundgedanken meiner Arbeit mit Eltern und ihren Kindern sind und wie diese im Alltag umgesetzt werden können.

Brauchen Kinder Erziehung und müssen sie geformt werden? Brauchen Kinder Grenzen und müssen sie dazu angehalten werden „Bitte“, „Danke“ und „Entschuldigung“ zu sagen? Was brauchen Kinder, damit sie ein Teil unserer Gesellschaft werden? Brauchen Kinder klare Regeln oder können wir ihnen das Miteinander in unserer Gesellschaft auch anders vermitteln? Ich möchte gerne zunächst einige Kommentare wiedergeben, die auf Facebook unter oben genannten Bilderbeitrag erschienen sind:

„Ich muss mich auch als Kind an gewisse Grenzen und regeln halten um später mal gesellschaftsfähig zu sein. Wenn ich nie Grenzen lerne oder lerne was richtig und was falsch is kann ich auch als Erwachsener eben diese Dinge nicht.“

„Wie bitte??? Kinder brauchen keine Erziehung?! Also keine Tischmanieren beibringen, kein bitte und danke, kein „man darf nicht hauen“, kein gar nichts??? Also lassen wir unsere Kinder nach ihrem Willen leben „ich will das, ich will das …“. Na grüß Gott, was soll aus den Kindern werden?“

„Naja, zum Glück denkt die Mehrheit normal. Aber ihr habt sicher recht. Unsere Eltern haben uns mit ihrer Erziehung komplett geschädigt. Lasset das Zeitalter der Kinder-Tyrannen beginnen!“

„Was aber nicht bedeutet das mein Kind nie in eine „trotz Phase“ oder „Grenz Test Phase“ kommt …
In solchen Situationen is dem Kind egal was du vorlebst … und dann nicht erziehen und Vorbild sein ? Wenn ich ned spätestens da Grenzen setze wird mein Kind genau “ kann eh machen was ich will weil nix passiert“ lernen. Sprich ich bin der Meinung als Elternteil bin ich sehr wohl verpflichtet mein Kind in einer gewissen Form auf die „richtige “ Bahn zu lenken !“

Was brauchen Kinder?

Ich habe bereits einige Artikel zum Thema Erziehung verfasst. Diese könnt ihr hier (Von der Erziehung zur Beziehung)2 und hier (Steht es schlecht um die moderne Erziehung)3 lesen und hier (Kinder brauchen keine Erziehung)4 als Video anschauen.

In dem Artikel „Von der Erziehung zur Beziehung“ habe ich bereits eine ausführliche Definition zu meinem Verständnis von Erziehung gegeben. Es erscheint mir nicht sinnvoll, die hier nochmal wiederzugeben, vielmehr möchte ich jeden Leser und jeder Leserin dazu einladen, den Artikel vorab zu lesen.

Erziehung als Weg?

Erziehung bedeutet aus meinem pädagogischen Verständnis, dass sich der Erziehende über denjenigen stellt, der erzogen werden soll. Es entsteht dadurch automatisch ein Machtgefälle, einen der mächtig ist und einer, der sich (im schlimmsten Fall) ohnmächtig fühlt. Kinder sind abhängig von uns, sie brauchen ihre Eltern um zu überleben. Was passiert also? Die Kinder tun ihr Möglichstes, um sich an die familiären Gegebenheiten anzupassen, kooperieren so gut sie können und verlernen auf diese Art und Weise, die eigenen inneren Bedürfnisse noch wahrzunehmen. Wenn wir uns ständig an die Bedingungen der Erwachsenen anpassen müssen, dann verlieren wir den Kontakt zu uns selbst.

Bin ich wirklich verpflichtet, mein Kind auf die „richtige“ Bahn zu lenken? Und wer entscheidet, was die „richtige Bahn“ ist? Ist es sinnvoll, mein Kind im Moment eines Wutanfalles auch noch zu bestrafen, anzuschreien und ihm seine Grenzen aufzuzeigen? Oder brauchen Kinder nicht gerade in diesem Moment unsere Unterstützung, weil die Gefühle so übermächtig sind und die Selbstregulierung einfach gerade noch nicht gelingt?

Brauchen Kinder Grenzen?

Gefühle, Bedürfnisse, Achtsamkeit

Brauchen Kinder Grenzen? Nein, sie brauchen Erwachsene, die in der Lage sind, ihre eigenen Bedürfnisse zu erspüren und diese zu benennen!

Der Ruf nach (mehr) Grenzen für unsere Kinder sind immer gleichbleibend laut. Wir sind, aus welchen Gründen auch immer, so unglaublich von dieser „Tatsache“ überzeugt, dass nur wenige Menschen diese jemals hinterfragen. Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen ist allgegenwärtig und gerade in unserer Gesellschaft ist der Wunsch nach angepassten und ruhigen Kindern sehr groß. Was aber wäre, wenn es eben nicht die Grenzen der Gesellschaft sind, die unsere Kinder in erster Linie brauchen, sondern vielmehr unsere ganz persönlichen. Kinder wachsen in Familien auf – hier lernen sie im täglichen Umgang und Kontakt mit ihren Eltern Grenzen kennen. Dies kann allerdings nur dann gelingen, wenn ich als Erwachsener in der Lage bin, meine eigenen Bedürfnisse zu spüren, zu benennen und natürlich dafür einzustehen.

Was Kinder brauchen sind authentische Grenzen, weil mir gerade etwas wichtig ist. Das ist für Kinder sehr viel greifbarer, als Aussagen wie „das darf man nicht“ „man darf nicht hauen“ „man sagt bitte“ oder „du musst lernen, dass man das nicht macht“.

Wie kann ich meine authentische Grenze setzen?

Im normalen Familienalltag stoßen Kinder ganz automatisch immer wieder auf Grenzen. Diese brauchen wir nicht willkürlich zu setzen „weil man das eben nicht macht“, sondern wir können uns die Flexibilität erlauben, diese gesellschaftlichen Grenzen zu hinterfragen. Nur, weil wir selbst mit diesen engen Regeln aufgewachsen sind und sie für uns übernommen haben, heißt das ja nicht, dass sie für unsere Kinder ebenfalls gelten und sie niemals hinterfragt werden dürfen. Wenn mein Kleinkind mich beispielsweise im Wutanfall haut, dann kann ich a) mein Kind anschreien und ihm sagen, es solle sofort damit aufhören (weil ich beispielsweise Angst habe, dass aus meinem Kind irgendwann ein jugendlicher Schläger wird) oder ich kann b) erkennen, dass es in Not ist und dringend meine Begleitung benötigt (und natürlich den körperlichen Angriff abwehren und mich selbst schützen).

Im ersten Fall wird sich das Kind vermutlich nicht verstanden und ungerecht behandelt fühlen. Das Problem an dieser Reaktion ist folgendes: Wir sind in diesem Moment nicht empathisch mit unserem Kind. Natürlich ist es legitim, dass wir nicht gehauen werden wollen. Dies können wir natürlich auch äußern („Ich will nicht gehauen werden. Lass das sein!“), aber dennoch ist es wesentlich, dass wir hinter das Verhalten unseres Kindes schauen und uns frei machen von unseren eigenen Ängsten („das Kind wird ein Schläger“). Wir könnten dann erkennen, dass das Kind noch nicht in der Lage ist, diese Gefühle zu regulieren und uns nicht persönlich meint. Es möchte uns nicht ärgern, manipulieren oder verletzen – es hat schlichtweg noch keine anderen Möglichkeiten mit seinen Gefühlen umzugehen.

Ich könnte beispielsweise hinterher zu meinem Kind sagen:

„Du warst eben ziemlich wütend, nicht wahr? Ich habe das gesehen und wahrgenommen. Und du hast dich sehr hilflos gefühlt in deiner Wut, oder? Darum hast du mich geschlagen. Ich will nicht gehauen werden, weil mir das weh tut. Aber ich kann dir zeigen, wie du mit deiner Wut anders umgehen kannst, damit du sie besser lenken kannst. Sollen wir das zusammen tun?“

Auf diese Weise setze ich eine authentische Grenze, ich schütze mich selbst aber lasse mein Kind nicht mit seinen Gefühlen allein. Es wird dafür nicht bestraft, angeschrien oder muss in Isolation („Geh in dein Zimmer und komm wieder, wenn du dich beruhigt hast“), sondern es erfährt, dass es auch mit seiner Wut geliebt wird und erfährt auch in diesen Momenten Unterstützung, Liebe und Wertschätzung.

Welches Bedürfnis steckt hinter dem kindlichen Verhalten?

In der Gewaltfreien Kommunikation wird davon ausgegangen, dass hinter jedem Verhalten ein Bedürfnis steht. Das bedeutet, wenn ein Kind sich (aus unserer Sicht!) „negativ“ verhält, dann wird zu diesem Zeitpunkt ein Bedürfnis nicht genährt und das Kind bemüht sich um dessen Befriedigung. Auch wenn es für uns anstrengend ist, wenn das Kind sich während eines Wutanfalls zu Boden wirft – wir können anstatt unser Kind anzuschreien und somit in den Kampf zu gehen auch einfach hinterfragen, welches Bedürfnis gerade nicht befriedigt ist. Meistens steckt hinter dem kindlichen Verhalten entweder das Bedürfnis nach Autonomie („Ich will das alleine machen“) oder das nach körperlicher Nähe/Aufmerksamkeit („Ich brauche dich“). Wenn wir Erwachsenen jedoch ebenso trotzig reagieren, dann entsteht ein Machtkampf und das Kind hat nicht mehr die Möglichkeit zu lernen, wie es die (in dem Moment) übermächtigen Gefühle selbst regulieren kann.

Spiegelung als Voraussetzung für die Entwicklung des Selbstbewusstseins

Ich-Entwicklung, Selbstbewusstsein

Was brauchen Kinder? – Kinder brauchen die Spiegelung ihrer Gefühle, um sich gesund entwickeln zu können

Stattdessen fühlt es sich hilflos, überfordert und einsam. Empathie entsteht dadurch, dass das Kind empathisch (durch Versprachlichung, positive emotionale Reaktion) begleitet wird. Wir müssen als kleine Kinder in einen Spiegel (Mutter oder Vater) schauen, damit wir unser „Ich“ und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln können. Heinz Kohut beschreibt dies in seinem Buch Narzissmus – Eine Theorie der psychoanalytischen Behandlung narzißtischer Persönlichkeitsstörungen eingehend und wurde berühmt für den Ausdruck „Glanz im Auge der Mutter“, welcher für den Säugling existenziell wichtig ist, um zu erfahren, dass er in seinem Da-Sein und Tun gewollt ist.

Nach Kohut wird ein Kind, dessen Geschrei (ängstlich, erschreckt, empört…) nicht durch seine Hauptbezugsperson emotional gespiegelt wird, dazu genötigt sich an die psychischen Bedingungen seines Umfeldes anzupassen. Es fühlt sich emotional alleingelassen und erlebt dadurch eine innere Gefährdung großen Ausmaßes. Ein Kind, welches nicht ausreichend gespiegelt wird, lernt instinktiv so zu handeln, dass es entweder positive oder auch negative Bestätigung bekommt. Diese Verformungen des Charakters werden als narzisstische Frühschäden bezeichnet.

Mangelnde Empathie in den ersten Lebensjahren führt dazu, dass die Kinder frühzeitigst lernen, auf eine bestimmte Art und Weise zu agieren, damit sie Anerkennung erhalten und in diesem System überhaupt überleben können. Anerkennung erhalten sie dann für ihr angepasstes und sich unterordnendes oder auch provozierendes Wesen, für Leistung, Schönheit oder anderer besonderer Fähigkeiten. Das Kind wird nicht um seiner Selbst willen geliebt, sondern nur für ein bestimmtes Verhalten. Diese tiefe, innere Überzeugung ist fest verankert im gesamten Denken, Fühlen und Sein des Kindes und späteren Erwachsenen – und es ist sehr schwer, diese innere Überzeugung durch Therapie zu verändern.5

Kinder brauchen…

… Eltern die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen

Wir können natürlich in einen Kampf mit unseren Kindern gehen – wir können es aber genau so gut auch sein lassen und unser eigenes Handeln reflektieren und uns mit unseren Triggern (Auslösern) auseinander setzen. Warum macht mich das Geschrei meines Kindes gerade so wütend? Warum denke ich, dass das Kind auf eine bestimmte Art und Weise handeln muss? Warum berühren mich gewisse Dinge so peinlich? Warum bin ich so abhängig von der Meinung anderer Menschen?

Wenn wir beginnen, uns diese Fragen zu stellen, dann übernehmen wir Verantwortung für unser Handeln. Wir können die Schuld für unser Verhalten nicht mehr im Anderen (im Kind, Partner, Nachbarn, Freund…) suchen, sondern müssen uns aktiv mit uns selbst beschäftigen.

… Begleitung und Wertschätzung

Bedürfnisse, Erziehung, liebevolle Begleitung und Empathie

Was brauchen Kinder? – Sie brauchen eine liebevolle und empathische Begleitung und Erwachsene, die in der Lage sind, die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und adäquat zu befriedigen!6

Kinder benötigen vor allem eine liebevolle, empathische Begleitung. Sie sind vollwertige kleine Menschen, die noch nicht den Weitblick haben, den wir Erwachsenen besitzen. Um sich ganzheitlich (körperlich, geistig, seelisch) gesund entwickeln zu können, brauchen sie emotionale Reaktionen und Bezugspersonen, die mit ihnen kommunizieren und die Gefühle spiegeln. Unsere Kinder werden geboren und wachsen bei uns auf – sie sind jedoch nicht unser Eigentum. Es steht uns nicht zu, darüber zu entscheiden, was für unser Kind das Richtige ist. Das weiß nur das Kind selbst. Wertschätzung und Achtsamkeit sind aus diesem Grunde wesentliche Voraussetzungen für einen harmonischen und liebevollen Alltag.

… die Sicherheit, alle Gefühle ausleben zu dürfen

Menschen sind emotionale Wesen. Wir haben ein breites Gefühlsspektrum – die Meisten von uns mögen die „positiven“ Gefühle mehr. Natürlich sind wie lieber fröhlich, glücklich und entspannt. Aber zu diesem breiten Spektrum gehören eben auch eher „negativ“ besetzte Gefühle, wie Trauer, Wut und Aggression. Kinder brauchen die Sicherheit, dass sie mit all ihren Gefühlen geliebt werden. Wir dürfen uns verabschieden von der Vorstellung, dass Kinder immer „artig“ sein müssen, denn diese Überanpassung in der frühen Kindheit ist schlichtweg ungesund.

Jeder von uns ist manchmal wütend, viele Erwachsene sind nicht in der Lage, Konflikte achtsam und wertschätzend zu lösen. Aber wir erwarten es ständig von unseren Kindern. Warum darf ein Kind nicht mal sagen „ich finde das total scheiße gerade“ und diese Gefühle auch mal deutlich zum Ausdruck bringen. Warum denken wir Erwachsenen dann sofort, dass unser Kind nun ein Tyrann wird? Ist das nicht vollkommen absurd? Es sind einfach nur Gefühle, die das Kind noch nicht so gut regulieren kann. Gebt euren Kindern die Sicherheit, dass sie geliebt werden. Auch in ihrer Wut!

…Vorbilder

Noch niemals habe ich meinen Sohn dazu angehalten „Bitte“, „Danke“ oder „Ich möchte gerne…“ zu sagen. Tja, er macht es trotzdem – Überraschung! Er ist drei Jahre alt und bedankt sich, wenn ich ihm etwas mit „Bitte“ gebe, er fragt „Mama, darf ich…“, obwohl ich ihm nie gesagt habe, dass er vorher fragen soll. Er lernt einfach jeden Tag, wie der höfliche Umgang in unserer Familie funktioniert, erlebt mich täglich beim Einkaufen im Umgang mit anderen Menschen und hat dieses Verhalten absolut selbständig übernommen. Ebenso sitzt er bei uns am Tisch, isst mit seiner Gabel (und manchmal mit Messer) und verbessert so täglich seine Fähigkeiten.

Fazit

Kinder lernen durch Nachahmen – wenn man sie lässt. Sie übernehmen viele Verhaltensweisen, die sie bei uns Eltern sehen. Und trotzdem sind sie natürlich eigenständige Menschen! Sie haben einen eigenen Kopf, mit dem sie Denken und Handeln. Sie machen manchmal Blödsinn und Dinge, die uns stören. Sie wollen sich ausprobieren und schlagen dabei schon mal über die Strenge. Sie matschen mit Essen (auch wenn wir Eltern es nicht tun), weil sie die Konsistenz erfahren wollen und es einfach Spaß macht. Sie hauen schon mal (obwohl wir Eltern es nicht tun), weil sie das Miteinander erst einmal üben müssen und sie ihre Gefühle noch nicht so gut regulieren können. Sie vergessen manchmal das „Danke“, weil sie entweder schüchtern sind oder zu aufgeregt (und zeigen die Freude vielleicht durch das Strahlen in ihren Augen). Sie sind manchmal wütend und schreien, denn die Gefühle sind übermächtig und manchmal ist die Welt auch einfach verdammt ungerecht.

Kinder sind so – sie leben ihre Gefühle noch viel direkter aus, als wir Erwachsenen das tun. Und trotzdem: Sie haben ein Recht auf eine gleichwürdige Behandlung. Sie benötigen uns Eltern so sehr, damit sie sich gesund entwickeln können. Ich wünsche uns Eltern, dass wir flexibler werden in unserem Denken und Handeln. Wir sollten unsere Überzeugungen hinterfragen und immer wieder reflektieren.

HappyBabys steht genau dafür: Für einen neuen Umgang mit unseren Kindern. Für mehr Flexibilität und weniger Anpassung! Ja, wir leben in einer Gesellschaft und das ist auch gut so. Aber wir haben das Recht auf freie Entfaltung. Nur wenn Überzeugungen hinterfragt werden, können Veränderungen geschehen. Ich wünsche mir, dass wir irgendwann viele, viele sicher gebundene Kinder haben. Kinder, die Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen. Kinder, die die Welt auf eine andere Art und Weise betrachten. Kinder, die eine Sprache des Friedens sprechen – und das kann nur dann gelingen, wenn sie dies in ihrer frühen Kindheit erfahren durften.

In diesem Sinne,

eure Kira!

P.S.: Fällt es dir manchmal schwer zu erkennen, was dein Kind gerade braucht? Kannst du die Bedürfnisse hinter dem kindlichen Verhalten nicht erkennen? Wünscht du dir eine neue Haltung gegenüber und einen anderen Umgang mit deinem Kind?  Dann kontaktiere mich und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch!7.

Oder fühlst du dich häufiger überfordert und gestresst im Umgang mit deinem Kind? Dann lade dir den kostenlosen Ratgeber „Fünf einfache Schritte für weniger Stress und Überforderung mit deinem Kind8 runter.

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Empfohlene Literatur

Quellen

Kira.Schlesinger

Über den Autor

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

Kira.Schlesinger

Über uns Kira.Schlesinger

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen. Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltags orientierte Beratung...mehr

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2 Kommentare Ein "Was brauchen Kinder wirklich?"

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Ramona
Gast

Danke für diesen tollen Artikel!
Ist ausgedruckt und werde ihn heute Abend meinem Mann zum lesen geben.

Wenn diese Worte ihn nicht zum nachdenken anregen, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!

Viele liebe Grüße

Ramona

andreas
Gast

Ich empfinde genauso, dass Kinder ohne Erziehung durch Vorleben lernen. Ich habe nie zu meinen Kindern gesagt, sie sollen Bitte und Danke sagen. Ich habe es ihnen vorgelebt. Irgendwann kam es von ganz alleine. Genau wie Tiachmanieren und alles andere auch.

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