Zeichen des Abstillens? Nein – Beikostreifezeichen!!!

Muttermilch

Hallo ihr Lieben, wenn man beim großen A wiederverwendbare Quetschi-Beutel1 kauft bekommt man gratis ein kleines Rezeptbuch dazu – unter anderem mit den „Anzeichen des Abstillens“ (siehe Foto). Die Anzeichen, die dort als ein Zeichen für das baldige Abstillen genannt werden, sind jedoch Beikostreifezeichen. Hier2 bin ich darauf bereits ausführlicher eingegangen! Das hat mit dem baldigen Abstillen überhaupt nichts zu tun. Im ersten Lebensjahr ist Milch das Hauptnahrungsmittel eines Säuglings (im Alter von 12 Monaten etwa 70% der…

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Wie können wir Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen?

Verantwortung übernehmen

Wenn wir mit unseren Kindern leben, dann kommen wir zwangsläufig immer wieder in Situationen, die uns herausfordern und die uns vielleicht sogar an unsere Grenzen bringen. In den einschlägigen Facebook-Gruppen lese ich dann oft: „Du musst Verantwortung für dich übernehmen.“ Doch was ist damit überhaupt gemeint und vor allem: Wie gelingt es mir Verantwortung zu übernehmen? Zwischen Wutausbrüchen und Autonomie In den ersten Lebensmonaten fällt es den meisten Eltern noch recht leicht, bedürfnisorientiert 1 mit ihren…

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Was hat es mit der bedürfnisorientierten Elternschaft auf sich???

Der bedürfnisorientierten Elternschaft

Gestern lief bei Punkt 12 eine Reportage zu Sara Kulkas Erziehungsstil1 – der bedürfnisorientierten Elternschaft. Ich möchte an dieser Stelle dazu gerne Stellung nehmen, da mich manche Kommentare auf der Facebookseite wirklich schockiert haben. Zunächst einige Zitate: Als Erwachsener hat man sich an Regeln zu halten… wie soll man das umsetzten wenn man es nicht gelehrt bekommt? Das Leben ist kein Wunschkonzert…. Ich halte von „dieser erziehung“ nicht viel!! Normal ist das nicht die armen Kinder wenn sie…

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Dein Kind ist das Beste, was du hast!

Für alle Eltern gilt: Sie lieben ihre Kinder. Und dennoch fühlen wir uns oft massiv überfordert mit ihnen, so dass wir nicht mehr achtsam bleiben können. Wir empfinden unser Kind dann schnell als anstrengend, als zickig, als nicht normal in seinem Verhalten oder gar als störend.

Der Moment in dem Eltern bewusst wird, dass sie ihr Kind nicht mehr als Geschenk betrachten können (welches es ja ist!), ist für viele von uns frustrierend und traurig. Es sind die Momente, die uns erschüttern und (mit etwas Glück) aufrütteln, denn: Unser Kind ist das absolut Beste, was wir haben!

Die gute Nachricht ist: Wir können JEDEN Tag etwas verändern, unsere Haltung überdenken und beginnen, Verantwortung für die Beziehung zu unseren Kindern zu übernehmen!

Unsere Kinder sind das Beste, was wir haben

Dein Kind ist das Beste, was du hast!

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